Ein klares Foto auswählen
Das Gesicht darf nicht stark verschattet oder verdeckt sein. Haare sowie wichtige Hände und Füße sollten vollständig im Bild liegen.
Bei einem erkennbaren Porträt zählen Haarform, Gesichtsform, Position der Merkmale und typische Kleidung mehr als möglichst viele Farben. Direkte Verkleinerung erzeugt oft graue Ränder und zerstückelte Schatten. Wähle deshalb zuerst den Bildausschnitt und danach Raster und Palette.
Das Beispiel erhält lange Haare, Gesichtswinkel und helle Jacke. Eine klare Illustrationsstufe fasst fotografische Schatten zusammen, bevor die Farben auf verfügbare Perlen abgebildet werden. Das Zwischenbild ist keine fertige Perlenarbeit, sondern macht das spätere Raster lesbarer.



Wähle Porträt, Halbkörper oder Ganzkörper und anschließend einfach, ausgewogen oder detailreich. Das Werkzeug empfiehlt Breite, Farbanzahl, Perlenmenge und fertige Breite mit 5mm-Perlen.
Die Werte dienen der Planung. Für den Einkauf gilt die endgültige Farbliste der erzeugten Vorlage.
Das Gesicht darf nicht stark verschattet oder verdeckt sein. Haare sowie wichtige Hände und Füße sollten vollständig im Bild liegen.
Nutze einen Porträt- oder Chibi-Stil, um Verläufe in ruhige Farbflächen zu verwandeln, ohne Gesicht und Frisur zu verändern.
Prüfe im Editor Augenhöhe, Mund, Kiefer und Haaransatz, bevor du kleine Stoffdetails bearbeitest.
Nutze etwa 48–64 Felder für ein Kopfporträt, 64–80 für Halbkörper und mindestens 80 für Ganzkörper oder mehrere Personen.
Es ist nicht zwingend, aber eine klare Illustration reduziert Verläufe, Reflexionen und Schmutzfarben und ergibt häufig ein besser lesbares Raster.
Ein 80×100-Raster enthält maximal 8.000 Felder. Nach dem Entfernen des Hintergrunds werden davon oft nur 55–70% belegt.
Priorisiere Haar-Silhouette, Gesichtsform, Abstand von Augen und Brauen, Hauptfarbe der Kleidung und markantes Zubehör.
Ja. Ein klarer Avatar kann meist direkt umgewandelt werden; passe nur Rasterbreite und Farbanzahl an.