Eng zuschneiden, ohne Ohren zu verlieren
Kontrolliere nach dem automatischen Zuschnitt Ohrspitzen, Schwanz und Pfoten. Ein wenig Rand ist besser als eine abgeschnittene Silhouette.
Tierfotos enthalten viele Fellverläufe, reflektierte Hintergrundfarben und empfindliche Augen- und Nasenpositionen. Eine direkte Pixelumwandlung wird schnell fleckig. Besser ist es, Ohren, Gesichtsform, Fellzeichnung und Pose zu bewahren und das Fell danach auf wenige klare Farbflächen zu reduzieren.
Das Beispiel bewahrt Größenverhältnis, Ohren, Augen, Nasen und wichtigste Fellfarben beider Katzen. Der Innenraum und kleine Fellschwankungen werden entfernt. So bleiben beide Tiere unterscheidbar und das Raster lässt sich trotzdem Feld für Feld legen.



Wähle Kopfporträt, ein Tier ganz oder zwei Tiere und dann einfach oder ähnlichkeitsorientiert. Das Werkzeug empfiehlt Raster, Farben, Perlenmenge und Hintergrundbehandlung.
Die Werte dienen der Planung. Für den Einkauf gilt die endgültige Farbliste der erzeugten Vorlage.
Kontrolliere nach dem automatischen Zuschnitt Ohrspitzen, Schwanz und Pfoten. Ein wenig Rand ist besser als eine abgeschnittene Silhouette.
Fasse hunderte Fellfarben zu Hauptfarbe, Schatten und dunkelster Kontur zusammen und bewahre wichtige Flecken.
Korrigiere zuerst Augenabstand, Nasenposition, Ohrinnenfarbe und Stirn- oder Brustzeichnung.
Nutze 40–56 Felder für einen Kopf, 48–64 für ein Tier ganz und 64–80 für zwei Tiere oder komplexe Fellzeichnung.
Nicht immer, aber er erhöht meist Farb- und Perlenmenge. Für Magnete, Aufsteller oder gerahmte Einzelmotive ist Entfernen sinnvoll.
Behalte mindestens ein Dunkelgrau oder Braunschwarz für innere Flächen und helle Abstände zwischen Augen, Nase und Ohren.
Unterscheide Körper und Hintergrund mit Hellgrau, Cremeweiß und einer dunkleren Außenlinie; behandle nicht jedes Weiß als transparent.
Ja. Die Vorlage folgt der Pose des Fotos und richtet das Tier nicht automatisch frontal aus.